JAY BUCHANAN – RIVAL SONS Fronter mit neuem Video „True Black“
Jay Buchanan, Frontmann der Grammy-nominierten Band RIVAL SONS, veröffentlicht mit „True Black“ die zweite Solo-Single aus seinem kommenden Debütalbum, das am 6. Februar erscheint. Der Song folgt auf die erste Veröffentlichung „Caroline„.
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Das Album „Weapons of Beauty“ zeigt Buchanan von einer ruhigeren, persönlicheren Seite – fernab der großen Rockbühne. „Paint my casket true black, and for all I might have cost you, I hope to earn it back“, singt Buchanan und bewegt sich dabei – wie er selbst sagt – in einem „von Gospel geprägten amerikanischen Gothic-Stil“. „True Black „beginnt mit Buchanans markantem, leicht-rauem Gesang und schafft eine Atmosphäre, die zwischen religiösen Bildern und weltlichen Themen pendelt.
„As I walk side by side, With the wicked and the righteous,“ singt Buchanan, „ I do wonder to which one of them, I truly belong.“ (True Black)
Der Song ist ein offenes, selbstreflektiertes Statement: der Sängersetzt sich mit den Auswirkungen seines Handelns auf die Menschen um ihn herum auseinander. Unterstützt von Klavier und einem treibenden Rhythmus lädt „True Black“ dazu ein, sich von der Musik mitreißen zu lassen.
Buchanan kommentiert: „True Black is such a contrast to Caroline, it’s a burner for sure. Time to get up!!“
Mit dem Album „Weapons of Beauty“ kehrt Buchanan zu seinen Wurzeln als Geschichtenerzähler zurück. Seine Stimme bleibt dabei sein prägendstes Instrument: kraftvoll, erdig und ausdrucksstark. Auf der Suche nach Ruhe und innerer Ausrichtung zog er sich im vergangenen Jahr für drei Monate in einen unterirdischen Bunker tief in der Mojave-Wüste zurück und schrieb das Album. „Every caterpillar knows when it’s time to get into the cocoon“, kommentiert er.
Nach Fertigstellung der Songs verließ Buchanan die Wüste und reiste erneut quer durchs Land nach Savannah, Georgia, um mit seinem langjährigen Weggefährten und Freund Dave Cobb aufzunehmen. Gemeinsam stellten sie ein kleines Ensemble aus einigen der besten Musiker Nashvilles zusammen: Chris Powell (Schlagzeug), Leroy Powell (Pedal-Steel-Gitarre), Brian Allen (Bass), J.D. Simo (Gitarre) und Philip Towns (Keyboards).

Für das eindrucksvolle Albumcover gewann Buchanan außerdem seinen langjährigen Freund, den renommierten amerikanischen Realisten Jeremy Lipking. Das Motiv bildet ein romantisches Gegenstück zur musikalischen Liebeserklärung an die amerikanische Landschaft.
Der visionäre Filmemacher Scott Cooper (der Buchanan auch in Deliver Me From Nowhere, dem neuen Springsteen-Biopic, inszenierte) übernahm die Auswahl der Reihenfolge der Songs und verband sie zu einem erzählerischen Bogen, der sich wie ein Film entfaltet.
„If my version of God were the craft itself,“ reflektiert Buchanan, „then this album might be my prayer.“
Mit Weapons of Beauty legt Jay Buchanan nicht nur sein Solo-Debüt vor, sondern auch ein sehr persönliches Statement – ein Zeugnis eines Lebens, das ganz der Musik gewidmet ist.
