„short reviews“- El puerto recordsexclusive

„short reviews“- El puerto recordsexclusive

EL PUERTO RECORDS ist ein deutsches Label im Stil von „klein aber fein“. Das Label widmet sich in erster Linie deutschen Metalperlen in einem breiten Range. Weil sie so fleissig mit Veröffentlichungen zugange sind, widmen wir ihnen für einmal eine ganze Short Review mit drei Bands.

El Jefe

Musikalisch bieten wir da etwas Metalcore der härteren Sorte, Melodic Metal vom Feinsten und ein spannendes Projekt mit B-Sides aus der Sparte Melodic Death Metal. Achtung; drei Knaller im Anmarsch!

DIEVERSITY- „IV“ – Releasedate 16.01.2026

9 out of 10 burning headphones

Metalcore aus Deutschland zuhause bei El Puerto Records Records – Releasedate 16.01.2026

Ein ganz klein wenig bin ich allergisch gegen den Begriff Diversität – der ist mir zu politically direct aufgeladen. Wenn dann eine Band noch so heisst, lässt das wenig Gutes vermuten:
allerdings, DIEVERSITY schreiben sich zwar Diversität auf die Fahnen, das ist aber musikalisch zu verstehen. Nachdem es im Lineup vershciedene Wechsel gegeben hat, zeigt sich die Band härter, deutlich härter. Gewisse Tracks könnte man getrost auch dem Hardcore zu ordnen – etwa „Gears Of Society“. Trotzdem gibt es viel Melodie, gute Technik und viel Abwechslung…

Prädikat; Die Truppe aus dem Frankenland legt deutsche Wertarbeit vor, die Freunden etwa von SOILWORK gefallen dürfte – ein bretthartes Stück moderner Modern Metal, der gut als Opener für 2026 passt. Kaufen!

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KLAW – „KLAWstrophy…the B-sides of Gods and Creators“ – Releasedate 20.03.2026

9 out of 10

Thrash Metal aus der Schweiz – zuhause bei El Puerto Records/Kontor New Media/Edel-

El Puerto schaut definitiv auch über die Landesgrenzen hinweg und holt schon einmal Schweizer Perlen an Bord. Caroline Breitler etwa – und eben KLAW. Was die Thrasher hier abliefern ist knallharte Mucke erster Güte – und ein spannender ANsatz. Die als „B-Sides“ betitelten Tracks sind quasi Reste aus dem gleichnamigen Album „Gods And Creators“, das sie letztes Jahr veröffentlicht hatten. Jetzt liefern sie Material nach, das nicht mehr aufs Album passte, aber unbedingt veröffentlicht werden musste.

Prädikat; Richtig gutes Hartmetall aus der Schweiz, das man sich nciht entgehen lassen sollte. Zudem werden die Jungs bereits im März und April in der Schweiz und Süddeutschland touren, dort kann man sie also auf den Live-Prüfstand heben – Unbedingt. Und wer wenig Kohle hat – spart sie euch für den März auf, wenn die EP erscheint!

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www.klawmetal.com
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FIREBORN – „Dreamcatcher“ – Releasedate 16.01.2026

9 out of 10

Melodic Metal aus Deutschland – zuhause bei El Puerto Records

Nach den zwei Hartbrettern kommt etwas stilleres Material aus dem deutschen Presswerk. Das allerdings nur, weil Melodic Metal halt etwas ruhiger ist als Core oder Thrash – etwas ruhiger.
Wirklich ruhig oder gar sanft tritt die Band um Fronterin Jenny Gruber allerdings nicht auf. „Dreamcatcher“ hat nichts mit der romantischen Vorstellung zu tun, die man den federbehangenen Netzen zuschreibt. Was da kommt ist brettharter Metal mit geilen Riffs, einer Stimme auf sehr hohem Niveau und diversen Hooklinern – reinhören!

Prädikat; Jenny Gruber erinnert mich stimmlich an Lisa Maria Watz von APRIL ART – das alleine wäre schon Grund genug, sich das Album zu kaufen!

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