AUSTIN MEADE veröffentlichen „Déjà Vu“-Video

Das Ganze hat sowas von Classic oder Psycho Rock aus der PINK FLOYD Kiste.

SNAKEFARM RECORDS / SPINEFARM RECORDS

Sänger, Songwriter und Gitarrist Austin Meade, der aus der Red-Dirt-Musikszene hervorgegangen ist, hat das Video zu seiner neuen Single „Déjà vu“ veröffentlicht.

„Jeder Tag fühlt sich gleich an, wenn man stillsitzt“, teilt Meade mit. „In einer Reihe zu stehen und gesagt zu bekommen, was zu tun ist, wird langweilig – sobald ich merke, was passiert. Normalerweise gibt es ein paar friedliche Momente im Co-Piloten-Modus, bevor ich ausflippe und die Routine ändere. Ich dachte, ich könnte dem entkommen, indem ich reise und Musik mache. Aber es stellt sich heraus, dass man die gleiche Routine macht, nur an neuen Orten. Ob es der Sonntagnachmittag ist, an dem man sich auf die Arbeitswoche vorbereitet, der Sonntagnachmittag, an dem man sich für die Schule fertig macht, der Sonntagnachmittag, an dem man das Mittagessen in der Kirche genießt, oder der Sonntagnachmittag, an dem man verkatert auf einer 12-stündigen Van-Fahrt ist … nach einer Weile fühlt sich alles gleich an.“

Der Song findet sich auf Meades Debütalbum Black Sheep von Snakefarm Records, das am 19. März 2021 erscheint. Das Album kann hier vorbestellt werden…

Cover und Tracklist

  1. „Dopamine Drop“
  2. „Cave In“
  3. „Creeps“
  4. Happier Alone
  5. „Déjà vu“
  6. „I Don’t Feel A Thing“
  7. „Hurt You To Hear This“
  8. „Something New“
  9. „Settle Down“
  10. „Good Side“
  11. „Lying To Myself“
  12. „Black Sheep“

Über Dustin Meade

Austin Meades Songs und Geschichten sind widersprüchlich und doch zusammenhängend. Auf seinem Debütalbum „Black Sheep“ für Snakefarm Records sind seine Einflüsse – musikalisch und anderweitig – so vielfältig und reichhaltig wie der texanische Kleinstadtboden, der sein Talent nährte und diese 12 herausragenden Songs hervorbrachte, die von vielschichtiger Musikalität und Geschichtenerzählen über düsteren Alt-Pop bis hin zu New Age und Sabbath-Inspiration reichen. Dank seines Metal- und Classic-Rock-begeisterten Vaters lernte Meade schon in jungen Jahren Bands wie Judas Priest kennen und verehrte Whitesnake. In der Junior High hatte er eine Beziehung zum intensiven Emo-Rock von Paramore und Fall Out Boy, sowie zur Kraft von Songwritern wie John Mayer. Doch dank Songwritern wie Tom Petty, die mit ihrer schlichten, aber tiefgründigen Art die Herzen der Menschen berührten, und dank seiner Erfahrungen in der Red-Dirt-Szene von Texas und Oklahoma, strotzt Meades Musik nur so vor offener Lebensfreude. Er war jahrelang Schlagzeuger und unterrichtete sogar, um die Rechnung zu bezahlen. Meade fand schließlich seine wahre Stimme, als er als Teenager in der Kirche seines Vaters, eines Pastors, Gitarre zu spielen begann. Diese Erfahrungen verleihen Meades Liedern und sich selbst sowohl Ernsthaftigkeit als auch Aufmüpfigkeit.

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