AT THE MOVIES – „(I Just) Died In Your Arms Tonight“

Nachdem die skandinavische Allstar-Band AT THE MOVIES kürzlich mit der Veröffentlichung ihrer Überraschungs-7″-Vinylsingle, die den Titel »Last Christmas« trägt, für Aufsehen gesorgt hat, legt sie heute nach…

Atomic Fire Records

…mit ‚(I Just) Died In Your Arms‘ präsentiert sie nämlich bereits den dritten Vorabsong ihres kommenden Filmhit-Coveralbum-Doppelpacks, der aus »The Soundtrack Of Your Life – Vol. 1« (80er Jahre; Neuauflage inkl. Bonustrack) und »The Soundtrack Of Your Life – Vol. 2« (90er Jahre) besteht und am 07. Januar 2022via Atomic Fire Records erscheinen wird. Das Video zu ihrer Interpretation des aus dem Film »Ungeküsst« bekannten CUTTINGCREW-Tracks gibt es hier

Gitarrist Chris Laney kommentiert: „Dies ist einer der Songs, der mich damals direkt beim ersten Hören gepackt hat. Ich liebe seine melancholische Melodie so sehr und als ich dann auch noch Linnéas und Björns Gesangsaufnahmen dazu gehört habe, war es einfach um mich geschehen.“

Wenn es zwei Dinge gibt, auf die wir Menschen uns einigen können, dann sind es Filme und Musik. Es erstaunt also nicht weiter, dass all diese ikonischen, spektakulären, generationenverbindenden Kracher der Achtziger und Neunziger genau diese beiden Dinge zusammenbringen: Es gibt keinen Blockbuster aus dieser Zeit ohne legendären Titelsong oder Soundtrack.

Das Allstar-Ensemble AT THE MOVIES weiß das. Auf ihren herrlich rockenden Breitwandspektakeln »Soundtrack Of Your Life – Vol. 1 & 2« verwandelt die Supergroup unter Führung von Chris Laney (PRETTY MAIDS) einige der einprägsamsten und wichtigsten Filmsongs der Achtziger und Neunziger in furiose, hart rockende, lederjackentragende Versionen, die man so niemals zu hören geglaubt hätte. Schnell noch Popcorn holen und einen Platz suchen: Das Licht geht aus und die Show beginnt.
 
„Ich liebe es, eine Weile zu verschwinden. Die Welt abzuschalten und einfach mal für zwei Stunden an was anderes zu denken – letztes Jahr natürlich noch mehr als sonst“, erzählt Chris Laney von seiner Filmleidenschaft. „Während des Lockdowns habe ich mir also noch mehr Filme als sonst reingezogen, weil ich einfach nichts Besseres zu hatte“, erinnert sich der »E.T.«-Fan. „Ich gebe gern zu, dass ich auf romantische Komödien wie »Mitten ins Herz – Ein Song für dich« mit Hugh Grant stehe. In diesem Film gibt es diesen unfassbar kitschigen Song, ‚Pop Goes My Heart‘, den ich einfach umwerfend finde!“, lacht der Schwede. „Ich musste sofort ein Cover davon machen, weil ich unbedingt herausfinden wollte, wie die Nummer als Rocksong klingt.“

Einfach nur aus Spaß schickte er den Song an den dänischen Schlagzeuger Allan Sørensen, der sofort Feuer und Flamme für Laneys Idee war, berühmte Titelsongs neuzuinterpretieren. „So hat alles angefangen“, zuckt Laney mit den Schultern. „Wir wollten in diesen dunklen Zeiten einfach ein bisschen Spaß haben. Also habe ich ein paar Freunde, die alle richtig Bock darauf hatten, angerufen.“ Die Sache ist ja: Wenn einer wie Laney bei „ein paar Freunden“ anruft, findet er sich plötzlich in einer Band mit Björn „Speed“ Strid (SOILWORKTHE NIGHT FLIGHT ORCHESTRA), Linnéa Vikström (QFT), Morten Sandager (FIRESOUL, ex-PRETTY MAIDS), Pontus Egberg (KING DIAMONDWOLF) oder Pontus Norgren(HAMMERFALLPÄNZERTALISMANDREAMS FALL) wieder. Um nur mal ein paar Hausnummern zu nennen. „Ich weiß, dass es ein riesiges Glück ist, all diese talentierten Menschen zu kennen. Mit einigen habe ich in Bands gespielt, mit anderen habe im Studio und auf der Bühne gearbeitet oder ich habe sie einfach so kennengelernt. Wir sind nur alle noch nie im selben Raum gewesen.“ Kommt noch.
 
Der erste Teil der wilden Reise führt durch die filmischen Achtziger: Mit Gusto, schelmischem Grinsen und jeder Menge Wucht zeigen uns AT THE MOVIES ihre herrlich unterhaltsamen, aufputschenden Versionen von ‚St. Elmo’s Fire‘ (aus »St. Elmo’s Fire«), ‚We Don’t Need Another Hero‘ (aus »Mad Max: Jenseits der Donnerkuppel«), ‚The Power Of Love‘ (aus »Zurück in die Zukunft«) oder ‚The Neverending Story‘ (aus »Die unendliche Geschichte«). „Die Songauswahl ist eigentlich recht einfach gewesen“, erzählt das Mastermind. „Ich wollte mich bewusst auf alles andere als auf die Rocksongs konzentrieren. Da gibt es natürlich auch phänomenale Stücke wie ‚Danger Zone‘ oder ‚Eye Of The Tiger‘, aber das sind ja schon Rocksongs. Wir wollten aber eben mal sehen, was passiert, wenn man Discokracher oder diese gewaltigen, dramatischen Popballaden in echte Rocker verwandelt. Am Ende“, lacht er, „mussten wir eine Menge Saxofon durch E-Gitarren ersetzen.“

Teil 2 wirft sich unverblümt in die Arme der Neunziger: ‚Waiting For A Star To Fall‘ (aus »Drei Männer und eine kleine Lady«), ‚When You Say Nothing At All‘ (aus »Notting Hill«), der rifflastige Rocker, der einst Jennifer Paiges Teenpophymne ‚Crush‘ gewesen war, oder das furiose Glam-Rock-Highlight ‚Venus‘ machen sehr schnell deutlich, dass es AT THE MOVIES vorrangig um eines ging: Spaß. Warum sonst sollte sich eine Bande etablierter Rocker einen Song der notorischen Heavy-Metal-Schwerenöter BACKSTREET BOYS wie ‚I Want It That Way‘ vornehmen? „Wir hatten es auf Songs abgesehen, an die man sich als Rockband normalerweise nicht herantrauen würde“, erzählt uns Laney„Was wir uns die ganze Zeit über gefragt haben, war also: Kommen wir damit durch? Und natürlich tun wir das, weil wir ja nichts zu verlieren haben. Wir können tun und lassen, was wir wollen. Wir hätten ja niemals gedacht, dass sich überhaupt irgendjemand dafür interessieren würde. Doch plötzlich“, staunt er, „sind unsere hochgeladenen Songs echt bekanntgeworden. Da waren wir also, haben einen Song nach dem anderen veröffentlicht. Jeden Donnerstag um 19 Uhr.“
 
Mit der gleichzeitigen Veröffentlichung  der Neuauflage von Teil 1 und des brandneuen zweiten Teils inszenieren sich AT THE MOVIES als Filmliebhaber mit einem Herz aus Rock und einer Vorliebe für Spaß. Aufgenommen in den jeweiligen Studios der Mitglieder und in Chris Laneys Heimstudio zusammengelötet, bieten beide »Soundtrack Of Your Life«-Teile Blockbuster-Unterhaltung auf Hollywood-Niveau – und bereiten den Weg für weiteren filmischen Rockunfug. „Mal sehen, was wir als Nächstes machen“, so Laney„Ich hätte ja Bock auf ein Disney-Special, aber ich glaube nicht, dass Disney das genauso sieht. Vielleicht nehmen wir uns ja mal die Sechziger vor. Wer weiß.“ Was wir hingegen wissen, ist, dass diese Allstar-Bande jede Festivalbühne im Sturm erobern wird. „Was könnte denn besser sein als den Tag auf einem großen Festival mit diesen Songs zu eröffnen?“ Ja, was nur?

Lineup

Björn „Speed“ Strid | Gesang
Linnéa Vikström Egg | Gesang
Chris Laney | Gitarre
Morten Sandager | Keyboard
Allan Sørensen | Schlagzeug
Pontus Egberg | Bass
Pontus Norgren | Gitarre

Online

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