AIRBOURNE heizen im Dezember ein…

Die Australier touren im Dezember durch Deutschland – und die Schweiz…

Sailor Entertainment

Somit können die Heizungen ruhig um einige Grad heruntergedreht werden – die australischen Rocker werden dafür sorgen, dass es in den Locations wohlig warm werden wird.

Gitarren-Riffs, Energie, Leidenschaft – bereits mit ihrem Debütalbum „Runnin’ Wild“ (2007) stiegen Airbourne zur heißesten Hardrock-Band des neuen Jahrtausends auf. Mit den Nachfolgern „No Guts. No Glory.“ (2010), „Black Dog Barking“ (2013), „Breakin’   Outta   Hell“   (2016)   und „Boneshaker“ (2019) entwickelte sich das australische Quartett zu einem weltweiten Hit-Garanten. Gerade in Deutschland lösen Airbourne anhaltende Begeisterungsstürme aus. Vier ihrer fünf Alben erreichten auf Anhieb eine Top-Ten-Platzierung, doch auch international haben sie sich souverän in der Hardrock-Szene als Maß aller Dinge verortet. 

Seit ihrem Debüt begeistert die Truppe aus dem kleinen australischen Ort Warnambool  immer und überall die Massen mit ihrer mitreissenden und schnörkellosen Show. Zuletzt im vergangenen Sommer im Vorprogramm von Iron Maiden und auf zahlreichen Festivals. All das schaffen Airbourne mit einem ehrlichen, handgemachten, leidenschaftlichen Sound. Für ihre Deutschland-Tournee, die in knapp drei Wochen startet, haben sich Airbourne zwei weitere Rock-Granaten erster Güte eingeladen: Neben den zuweilen regelrecht funky groovenden US- Hardrockern Crobot, die unlängst ihr viertes Album „Feel This“ veröffentlicht haben, sind auch die fantastischen Bluesrocker Blues Pills aus dem schwedischen Örebro dabei, die die Musik der 60er und 70er mit einer ordentlichen Portion modernen Hardrocks aufladen und damit weltweit gewaltige Erfolge erzielen; so auch in Deutschland, wo alle drei bisherigen Alben in die Top 5 der Albumcharts stiegen. Bei diesem Triumvirat der unterschiedlichsten Hardrock-Interpretationen dürfte wohl kein Auge – und schon gar keine Achselhöhle – trocken bleiben.

Am 6.12.22 spielen die Australier im Zürcher X-Tra – das Konzert wurde von der deutlich grösseren Halle 622 versetzt – ein weiteres Beispiel dafür, dass die Vorverkäufe für viele Konzerte schlecht laufen.